
Russische Iskander-Rakete zerstört ukrainischen Marinestützpunkt in Mykolajiw. Telegram @mod_russia
Ein vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichtes Video zeigt den Moment, in dem eine ballistische Rakete des Iskander-Systems einen ukrainischen Marinestützpunkt in der Region Mykolajiw im Süden der Ukraine trifft und zerstört.
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Laut der offiziellen Mitteilung erfolgte der Angriff in der Nähe der Siedlung Baratowka, wo sich ein provisorisches Hauptquartier der ukrainischen Streitkräfte befand. „Alle identifizierten Ziele wurden zerstört“, so das russische Ministerium.
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Das Iskander-System, entwickelt in Russland, besteht aus hochpräzisen taktisch-operativen Raketen mit hoher Mobilität und großer Reichweite. Die beiden Hauptvarianten sind die Iskander-M, die auf Bodenziele ausgerichtet ist, und die Iskander-K, die für den maritimen Einsatz konzipiert wurde.
Seit 2006 im Einsatz, verfügen Iskander-Raketen über eine geschätzte Reichweite von bis zu 500 km – mit Erweiterungspotenzial – fliegen mit Überschallgeschwindigkeit und sind dafür ausgelegt, feindliche Luftverteidigungssysteme effektiv zu durchdringen.
Der Angriff wurde auf Video festgehalten und über russische Staatsmedien weit verbreitet. Er stellt ein weiteres Kapitel in der eskalierenden Auseinandersetzung zwischen Moskau und Kiew im Süden der Ukraine dar.
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Quelle und Bilder: Russisches Verteidigungsministerium (offizieller Telegram-Kanal). Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
